Mit rund 1.100 Teilnehmer erfolgreich beendet:
Der 35. Wissenschaftliche Kongress als wichtigstes
Forum zum Thema Bluthochdruck.

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Ziele und Aufgaben

Rund 35 Millionen
Deutsche haben Bluthochdruck.
Wir informieren und unterstützen
Patienten und Ärzte.

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Achten Sie auf Ihren Blutdruck

Achten Sie auf Ihren Blutdruck.
Regelmäßiges Messen hilft,
Bluthochdruck frühzeitig
zu erkennen.

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Fortbildung

Bluthochdruck braucht
fachgerechte Versorgung,
die besondere Fachkenntnisse
voraussetzt.

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Achten Sie auf Ihren Blutdruck

Eine gesunde und
abwechslungsreiche Ernährung
hilft, Bluthochdruck zu senken
und das Risiko zu senken.

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Thema des Monats
Nierennerven-Deaktivierung

Neue Hochdrucktherapie

Nierennerven-Deaktivierung

Erreichen Patienten selbst mit medikamentöser Behandlung keine befriedigenden Blutdruckwerte, können interventionelle Therapieformen zum Einsatz kommen. Darunter werden derzeit Verfahren verstanden, welche die Aktivität des sympathischen Nervensystems senken. Eine interventionelle Therapieform ist zum einen die elektrische Barorezeptoraktivierung an der Halsschlagader. Zum anderen handelt es sich um die Nierennerven-Deaktivierung, auch renale Sympathikusdenervierung genannt.

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Nachrichten für Ärzte

Klinikum informiert Hausärzte

Das Universitätsklinikum Gießen informiert Hausärzte über neue Verfahren im Bereich der Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Abstracts online verfügbar

Die Abstracts zum 35. Wissenschaftlichen Kongress sind nun online abrufbar

Gendefekt verursacht Bluthochdruck

Wissenschaftler weisen nach, dass ein Gendefekt zu übermäßig viel Salz und Wasser in der Niere und damit zu einer krankhaften Erhöhung des Blutdrucks führt.

Leitlinien: Neue Entwicklungen in der Hochdrucktherapie

Die Deutsche Hochdruckliga bewertet die aktuellen Erkenntnisse zur Therapie der arteriellen Hypertonie.

Nachrichten für Betroffene und Laien

Individuelle Versorgung für Bluthochdruckkranke

IKK Nord prüft Versorgungsmanagement per Telefon für Versicherte mit Bluthochdruck. Ziel ist die Stärkung der Eigenverantwortlichkeit.

Stress ist ein bedeutender Risikofaktor für Bluthochdruck

Dauerstress erhöht Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Experten raten zur Stressbewältigung.

Kleine Tricks helfen beim Abnehmen

US-Forscher fanden heraus, dass kleinere Teller und Gläser dazu beitragen, weniger zu essen.

Die Gefahr fürs Herz wird kleiner

In den wohlhabenden Ländern erleiden die Menschen seit rund 20 Jahren immer seltener einen Herzinfarkt.