Aus der Praxis

Herzinfarkt – jede Sekunde zählt!

Nur wenige Menschen sterben unmittelbar an einem Herzinfarkt. Am häufigsten kommt es zu Todesfällen, wenn die Betroffenen nicht oder nur verzögert den Notarzt rufen. Deshalb sollte bei Verdacht auf Herzinfarkt der Notarzt sofort gerufen werden.

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Hypertoniker im Straßenverkehr

Hypertoniker im Straßenverkehr. Ärzte müssen ihre Patienten über die Fahrsicherheit aufklären.

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Positive Beurteilung - Handgelenkmessung

Bisher wurde die Blutdruckmessung am Handgelenk von Experten eher kritisch beurteilt. Doch Tests haben gezeigt: Gute Geräte messen den Blutdruck am Handgelenk ebensozuverlässig wie Oberarmgeräte.

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Polypharmazie: Therapien durchführbar machen

Hypertoniker müssen häufig mehrere Medikamente nehmen, um gute Blutdruckwerte zu erreichen. Dabei sollten die behandelnden Ärzte gezielt unerwünschte Wechsel- und Nebenwirkungen vermeiden und darauf achten, dass die Therapien durchführbar sind und durchgeführt werden.

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Frühwarnsystem für das Herz

Eine eingeschränkte Nierenfunktion und die Ausscheidung von Eiweiß mit dem Urin sind frühe Warnzeichen für Organschäden als Folge von Diabetes und Hypertonie. Eine gute Blutzucker- und Blutdruckeinstellung kann Schäden an Herz und Kreislauf verhindern oder zumindest verzögern.

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Herz und Nieren: Prävention steht im Vordergrund

Immer häufi ger sind Menschen unter 50 Jahren von Bluthochdruck betroffen. Sie brauchen individuelle Betreuung und eine effektive Bluthochdruck-Behandlung, damit ihre Organe möglichst wenig Schaden nehmen und die Lebensqualität erhalten bleibt.

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Demenz effektiv vorbeugen

Unbehandelter Bluthochdruck und auch ein schlecht eingestellter Blutdruck beeinträchtigen die geistige Leistungsfähigkeit und begünstigen die Entstehung einer Demenz. Die effektive Senkung eines zu hohen Blutdrucks reduziert auch das Risiko, an Demenz zu erkranken.
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Blutdrucksenker und Erektionsstörungen

Wissenschaftliche Studien haben keinen sicheren Zusammenhang zwischen Blutdrucksenkern und Erektionsstörungen erbracht. Diese werden durch ähnliche Faktoren begünstigt wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und insbesondere Bluthochdruck.
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Schwer einstellbarer Bluthochdruck

Rund 80 Prozent der Hypertoniker in Deutschland erreichen trotz Behandlung keine guten Blutdruckwerte. Dafür gibt es viele Gründe. Einer davon: Der schwer einstellbare Bluthochdruck.
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Auf Herz und Nieren

Vielleicht nimmt schon die Bibel Bezug auf einen Zusammenhang zwischen Herz und Niere: In Psalm 7,10 heißt es unter anderem „denn du, gerechter Gott, prüfest Herzen und Nieren". Doch erst im vergangenen Jahrzehnt hat sich herausgestellt, wie eng die beiden Organe tatsächlich miteinander verbunden sind.
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