Alle Nachrichten im Überblick

Hier finden Sie alle aktuellen Nachrichten der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® im Überblick.

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Gute Vorsätze durchhalten – Ihr Blutdruck wird es Ihnen danken!

Abnehmen, Sport treiben, sich gesund ernähren – das sind wahrscheinlich die häufigsten Vorsätze, die zum Jahreswechsel gefasst wurden. Warum es sich lohnt, genau diese Vorsätze auch konsequent umzusetzen, erläutert die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® | Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention: Diese Lebensstilmaßnahmen reduzieren Bluthochdruck – und damit auch das Risiko für gefährliche Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenversagen. Jeder kann so für den Erhalt der eigenen Gesundheit bis ins hohe Alter sorgen. mehr…

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Expertensprechstunde zum Thema Bluthochdruck und Schlaganfall

Am 16. Januar findet eine Expertensprechstunde zum Thema „Bluthochdruck und Schlaganfallrisiko“ statt. Als ausgewiesener Spezialist der Deutschen Hochdruckliga steht dabei Professor Dr. Peter Trenkwalder, stellv. Vorstandsvorsitzender der Deutschen Hochdruckliga, am Telefon für Patientenfragen zur Verfügung (0 62 21 / 588 5 588). Das Thema ist von großer Relevanz, denn in Deutschland erleiden jedes Jahr mehr als 260.000 Menschen einen Schlaganfall. mehr…

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Expertensprechstunde zum Thema Bluthochdruck und Krebs

Am 12. Dezember findet eine Expertensprechstunde zum Thema „Bluthochdruck und Krebs“ statt. Als ausgewiesene Spezialistin der Deutschen Hochdruckliga steht dabei Priv.-Doz. Dr. med. Anna Mitchell, Fachärztin für Innere Medizin & Nephrologie, Intensivmedizinerin und Hypertensiologin DHL®, am Telefon für Patientenfragen zur Verfügung (0 62 21 / 588 5 588). Das Thema „Krebs und Bluthochdruck“ ist von höchster Aktualität, jüngst hatten verschiedene Studien einen Zusammenhang zwischen langjähriger Einnahme von Blutdrucksenkern und einem möglicherweise erhöhten Krebsrisiko gezeigt, umgekehrt kann Bluthochdruck durch Krebs-Medikamente entstehen. mehr…

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Ärzte sollen mit den Daten von Blutdrucküberwachungs-Apps arbeiten können

Mit der Lockerung des Fernbehandlungsverbots erhalten digitale Behandlungsansätze auch in Deutschland immer weiter Einzug in den Praxisalltag. Die Blutdrucktherapie ist prädestiniert für die telemedizinische Mitversorgung der Betroffenen und die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® | Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention nimmt bei der Entwicklung telemedizinischer Lösungen eine Voreiterrolle ein. Ziel ist, die in Blutdruck-Apps von Patienten dokumentierten Werte datensicher in das Praxissystem zu transferieren und damit dem behandelnden Arzt nutzbar zu machen. Diese wichtige Anforderung müssen Blutdruck-Apps laut Ansicht der Deutschen Hochdruckliga zukünftig erfüllen. mehr…

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Deutsche Hochdruckliga fördert Hypertonieforschung mit Wissenschaftspreisen

Im Rahmen des 42. Wissenschaftlichen Kongresses der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® │Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention in Berlin, der unter dem Motto „Hypertonie, auf Herz und Niere geprüft“ stand, hat die Fachgesellschaft Mediziner und Nachwuchsforscher ausgezeichnet, deren Arbeiten einen wichtigen Beitrag zum Verständnis von hypertoniebedingten Folgeerkrankungen geleistet haben. mehr…

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Interventionelle Verfahren zur Blutdrucksenkung – wo stehen wir heute?

Mit der renalen Denervation lässt sich eine Blutdrucksenkung erreichen, die in etwa der eines Antihypertensivums entspricht. Noch muss die Endauswertung einer großen Studie abgewartet werden, aber wenn sich die vorläufigen Ergebnisse bestätigen, wird nach Ansicht von Prof. Dr. med. Joachim Weil, Lübeck, Mitglied im Vorstand der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL®│Deutschen Gesellschaft für Hypertonie und Prävention, das Verfahren bald einen festen Platz im Therapiealltag einnehmen. Bei minimaler Komplikationsrate erfolgt eine konstante Blutdrucksenkung, und zwar unabhängig von der Therapietreue des Patienten. mehr…

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Blutdrucksenker in Verruf – was wir aus dem Fall Valsartan lernen sollten

Aus Sicht der Deutschen Hochdruckliga hat der Valsartan-Rückruf zu einem nachhaltigen Vertrauensverlust der Patienten geführt. Auch die verkürzte Wiedergabe der Studienergebnisse zum potenziellen Krebsrisiko anderer Blutdrucksenker hat dazu beigetragen, dass Patienten aus Angst vor Krebs einfach die Blutdruckmedikation weglassen – ohne sich darüber im Klaren zu sein, welche gravierenden Konsequenzen das für ihre eigene Gesundheit haben kann. Was kann man daraus lernen? Bei akuten Krisen schneller und konsequenter zu handeln – und bei möglichen Langzeitfolgen differenzierter zu informieren, so der Appell von Prof. Dr. Bernhard K. Krämer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Hochdruckliga. mehr…

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Rezeptierbarkeit von Fixdosis-Kombinationspräparaten: In der Praxis ein Problem!

Die neue europäische Leitlinie [1] für die Behandlung von Bluthochdruck empfiehlt den Einsatz von sogenannten Fixkombinationspräparaten, also von „2 in 1“ (oder „3 in 1“)-Blutdrucksenkern, denn die erleichtern die Therapietreue und das wiederum führt zu einer höheren Rate an Patienten, deren Blutdruck erfolgreich in den Zielbereich gebracht werden kann. Allerdings sind diese Präparate vielfach teurer. Verschiedene Arzneimittelvereinbarungen mit den Krankenkassen sehen nur einen Verordnungsanteil für Fixkombinationspräparate von 3,5% vor. Leitlinie und Abrechenbarkeit klaffen damit weit auseinander, das muss laut Deutscher Hochdruckliga angepasst werden. mehr…

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Mit Hochdruck auf Herz und Niere – wie viele Organschädigungen Bluthochdruck wirklich macht

Bluthochdruck wird von vielen Menschen noch immer als „Wehwehchen“ oder Befindlichkeitsstörung abgetan und entsprechend lax ist die Einstellung vieler Patienten im Hinblick auf die Bluthochdrucktherapie. Viele Menschen gehen deswegen gar nicht erst zum Arzt und von den behandelten Patienten schafften es 28% nicht, den Blutdruck in den Zielbereich zu bringen. Noch immer ist vielen nicht bekannt, dass Bluthochdruck eine ernste, sogar gefährliche Krankheit ist, die zu irreparablen Organschäden führt. Jeder zweite Herzinfarkt und Schlaganfall sowie jedes fünfte Nierenversagen geht auf das Konto von Bluthochdruck. mehr…

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ACE-Hemmer und Lungenkrebs – ein Zusammenhang?

Laut einer Studie aus Großbritannien sollen ACE-Hemmer, eine Substanzgruppe, die bei sehr vielen Patienten mit Bluthochdruck [und Herzschwäche] zum Einsatz kommt, das Risiko für Lungenkrebs erhöhen. mehr…