Die Stipendiaten der Deutschen Hochdruckliga
Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Hypertonieforschung schrieb die Deutsche Hochdruckliga im Jahr 2005 erstmals fünf Stipendien aus. Forschungsarbeiten werden pro Jahr mit je 50.000 Euro bis zu zwei Jahren unterstützt. Die Deutsche Hochdruckliga stellt damit jährlich 250.000 Euro für qualifizierte Nachwuchswissenschaftler zur Verfügung. Derzeit werden die Forschungsarbeiten von vier Nachwuchswissenschaftlern gefördert. Die Stipendiaten vergangener Jahrgänge sind in unserem Archiv nachzulesen.
Aktuell schreibt die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® vier neue Stipendien für den Zeitraum 2013 bis 2014 aus. Weitere Informationen sowie die Bewerbungsrichtlinien dazu finden Sie hier.
Die Stipendiaten 2013 bis 2014
- Thema: Rolle der Komplementaktivierung in der Pathogenese von Hypertonieentstehung und Endorganschädigung bei reduzierter Nephronenzahl
- Forschungseinrichtung: Universitätsklinikum Erlangen, Kinder- und Jugendklinik, Abt. Pädiatrische Nephrologie, Erlangen
- Betreuer: Prof. Dr. med. Dr. med. h.c. Wolfgang Rascher, Erlangen
- Thema: Die therapeutische Wirkung von Angiotensin Converting Enzyme (ACE) Inhibitoren auf das kollaterale Gefäßwachstum (Arteriogenese)
- Forschungseinrichtung: Center for Cardiovascular Research (CCR) - Charité – Universitätsmedizin Berlin, Campus Charité Mitte, Richard-Thoma Laboratorien für Arteriogenese, Berlin
- Betreuer: Arbeitsgruppenleiter PD Dr. Ivo R. Buschmann
- Thema: Vaskuläre Effekte von High-Density Lipoprotein (HDL) bei Patienten mit arterieller Hypertonie
- Forschungseinrichtung: Universitätsklinikum des Saarlandes, Klinik für Innere Medizin IV, Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Homburg
- Betreuer: Direktor Prof. Dr. med. Danilo Fliser, UKS, Innere Medizin IV – Nieren- und Hochdruckkrankheiten
- Thema: Phenotypic and genetic characterization of mouse models with primary aldosteronism
- Forschungseinrichtung: LMU München, Medizinische Klinik und Poliklinik IV, Endokrinologische Forschung, München
- Betreuer: Prof. Dr. med. Felix Beuschlein, Leiter Endokrinologie



