Aus der Forschung

Rechtzeitig erkennen - Lungenhochdruck

Patienten mit Bluthochdruck erkranken nicht selten auch an Lungenhochdruck. Um die Lebensqualität zu erhalten, sollte frühzeitig auf Lungenhochdruck untersucht werden.

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Voruntersuchungen notwendig: Nierennerven-Deaktivierung

Für Hypertoniker mit schwer einstellbarem Blutdruck gibt es eine neue Therapiemöglichkeit: die Nierennerven-Deaktivierung. Doch bevor der Eingriff durchgeführt werden kann, müssen mögliche Ursachen des Bluthochdrucks ausgeschlossen werden und sichergestellt sein, dass die antihypertensiven Medikamente von den Patienten regelmäßig und wie verordnet eingenommen werden.

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Die personalisierte Herzhose

Mit einer individuellen Therapie regen Ärzte der Berliner Charité das Wachstum neuer Blutgefäße an: Die Herzhose lässt natürliche Bypässe wachsen, die Herz, Beine und Gehirn mit ausreichend Blut versorgen.

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Schlaganfall vorbeugen

Etwa jeder vierte Schlaganfall entsteht durch Vorhofflimmern. Ein Drahtgeflecht im Herzen soll die Betroffenen vor einem Schlaganfall schützen.

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Bluthochdruck beginnt schon im Mutterleib

Bis vor einigen Jahren gingen Wissenschaftler davon aus, dass vor allem die Erbanlagen einen Menschen prägen und für bestimmte Krankheiten anfälliger machen. Heute weiß man, dass auch Einflüsse während der Entwicklung im Mutterleib eine entscheidende Rolle spielen.

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Computertomografie des Herzens

Die technischen Voraussetzungen für Computertomografien des Herzens haben sich in den vergangenen Jahren rasant weiterentwickelt. Bei sehr modernen Geräten ist insbesonderedie Strahlenbelastung deutlich reduziert. Mediziner können anhand einer Computertomografie des Herzens bei Menschen mit einem mittleren Risiko eine Herzerkrankung mit hoher Genauigkeit diagnostizieren oder ausschließen.

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Nierennerven-Deaktivierung

Nach einer Nierennerven-Deaktivierung haben mehr als 80 Prozent der Behandelten bessere Blutdruckwerte. Doch das Verfahren ist nur für Hypertoniker geeignet, deren Blutdruck trotz regelmäßiger Einnahme von drei Blutdrucksenkern zu hoch ist.

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Wasser stabilisiert den Blutdruck

Vor kurzem konnte ein neu entdeckter Effekt genauer beschrieben und bei Menschen mit Störungen des Nervensystems therapeutisch nutzbar gemacht werden: Der Genuss von Wasser regt die Leberzellen an und stabilisiert den Blutdruck.
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Blutdruck und Herzfrequenz

Seit langem ist bekannt, dass Bluthochdruck Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigt. Aber auch eine erhöhte Herzfrequenz trägt dazu bei, dass Betroffene häufiger einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erleiden. Deshalb sollte als zusätzlicher Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen auch eine erhöhte Herzfrequenz verbunden mit Bluthochdruck berücksichtigt werden.
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Das sympathische Nervensystem

Der Sympathikus ist ein sehr wirksames Regulierungssystem, das in grauer Vorzeit das Überleben der Menschheit sicherte. Doch heute trägt es durch Überaktivität zur Entstehung so mancher Zivilisationskrankheit bei.
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